Für Gastronomen und LocationsVolle Tische an Abenden,
die sonst kaum laufen
Wir bringen ein komplettes Kneipenquiz zu euch: Fragen, Moderation und auf Wunsch die Technik. Getragen wird der Abend von den Mitspielern — jeder zahlt seinen Startbeitrag —, von euch kommt eine kleine Pauschale dazu. Und ihr habt an einem umsatzschwachen Abend einen vollen Laden.
Warum ein Quizabend euren Wochenplan rettet
Jede Location kennt die Abende, an denen die Hälfte der Tische leer bleibt. Ein Quizabend gibt den Leuten einen Anlass, an genau diesem Abend zu kommen — und einen Grund, bis zum Schluss zu bleiben.
Ein Grund für den ruhigen Abend
Freitags ist ohnehin voll. Ein Quizabend wirkt dort, wo es sich lohnt: an den umsatzschwachen Abenden. Er verschiebt keinen Umsatz, er schafft neuen.
Gäste kommen in Gruppen
Niemand spielt Quiz allein. Wer sich anmeldet, bringt sein Team mit — vier bis sechs Leute pro Tisch statt zwei am Tresen.
Sie bleiben bis zum Schluss
Ein Quiz hat einen Anfang und ein Ende, und die Entscheidung fällt in der letzten Runde. Niemand geht vorher — die Endabrechnung will jeder noch mitnehmen.
Zwischen den Runden wird bestellt
Die Pausen sind Teil des Ablaufs. Genau dann füllen sich die Gläser wieder — ohne dass jemand von euch dazwischenrufen muss.
Ihr steuert die Auslastung
Die Teams melden sich bei euch an. Ihr entscheidet, wie viele in euren Raum passen, plant die Tische danach — und wisst vor dem Abend, mit wie vielen Gästen ihr rechnet.
Aus Gästen werden Stammgäste
Wird der Quizabend eine feste Reihe, entsteht ein Termin, den Teams sich freihalten. Das ist der Punkt, an dem der Abend sich selbst trägt.
Und der Nebeneffekt: Ein voller Laden an einem sonst ruhigen Abend spricht sich herum. Leute, die zum Quiz kommen, sehen eure Karte, eure Küche und eure Zapfanlage zum ersten Mal — und kommen wieder, wenn es ihnen gefallen hat.
Den Abend tragen die Mitspieler
Abgerechnet wird pro Kopf: Jeder, der mitspielt, zahlt seinen Startbeitrag. Das ist der größte Teil der Finanzierung. Von euch kommt eine kleine Pauschale dazu — ein Betrag in einer Größenordnung, die sich schon mit ein paar zusätzlichen Tischen trägt.
Jeder Mitspieler zahlt seinen Beitrag
Abgerechnet wird pro Teilnehmer, nicht pro Team — ein Sechser-Team zahlt also mehr als ein Dreier-Team. Dieser Teil läuft komplett an euch vorbei.
Ihr zahlt eine kleine Pauschale
Damit sind Fragen, Spielsystem, Moderation und die nötige Technik abgegolten. Ein fester Betrag, keine Einzelposten, keine Beteiligung an eurem Umsatz.
Der Umsatz bleibt bei euch
Alles, was an diesem Abend über Theke und Küche läuft, gehört vollständig euch — auch wenn es dreimal so viel ist wie sonst.
Was die Pauschale kostet, sagen wir euch sofort
Sie hängt an der Größe des Abends und der Anfahrt, deshalb steht hier keine Zahl. Fragt an — ihr habt den Betrag in einem Satz, ohne Angebotsprozess und ohne dass ihr euch zu etwas verpflichtet.
Die meisten Locations fangen mit einem einzelnen Termin an und schauen, wie er ankommt. Wir spielen dabei auch, wenn sich beim ersten Mal nur wenige Teams anmelden — daraus wächst der Rest. Läuft der Abend gut, machen wir daraus eine Reihe.
Fünf Schritte — und nur einer liegt bei euch
Der Aufwand auf eurer Seite: ein Telefonat, ein freier Abend im Kalender und eine Liste, in die sich die Teams eintragen.
- 1
Vorgespräch
Wir klären Wochentag, Uhrzeit und wie viele Teams in euren Raum passen.
- 2
Ankündigung
Text und Grafik für den Abend kommen von uns. Ihr spielt sie über eure Kanäle, wir über unsere — mit eurer Location als Anlaufstelle.
- 3
Anmeldung
Die Teams melden sich bei euch an — am Tresen, telefonisch oder per E-Mail, mit Teamname und Personenzahl.
- 4
Der Abend
Wir kommen früher, bauen auf, moderieren durch und räumen hinterher wieder ab.
- 5
Danach
Kurze Rückmeldung, wie es gelaufen ist — und wenn ihr wollt, gleich der nächste Termin.
Plant zwischen erster Anfrage und Quizabend mindestens vier Wochen ein — Zeit für die Ankündigung und dafür, dass sich Teams zusammentun und anmelden können. Der Abend selbst dauert zwei bis zweieinhalb Stunden.
Wir bringen den Abend mit — ihr den Raum
Damit klar ist, was auf euch zukommt: Hier steht beides nebeneinander.
Von unsDer komplette Abend
- Alle Fragen, zusammengestellt und auf euer Publikum abgestimmt
- Das digitale Antwortsystem — die Teams spielen über ihr Smartphone, ohne App
- Moderation des ganzen Abends, von der Begrüßung bis zur Siegerehrung
- Live-Auswertung, Zwischenstände und Endergebnis
- Technik nur, falls nötig — ist bei euch nichts vorhanden, bringen wir sie mit
- Ankündigungstext und Grafik für eure Kanäle
Alles davon ist mit der Pauschale abgegolten. Es kommen keine Einzelposten dazu.
Von euchDer Rahmen vor Ort
- Der Raum — Tische und Sitzplätze, an denen Teams sich beraten können
- Die Anmeldung der Teams — am Tresen, telefonisch oder per E-Mail, mit Teamname und Personenzahl
- Handyempfang oder WLAN — die Teams antworten über ihr Smartphone
- Ein Stromanschluss in der Nähe des Moderationsplatzes
- Etwas Zeit für den Aufbau vor dem offiziellen Beginn
- Ausreichend Personal hinter der Theke — es wird voller als sonst
Mehr braucht es nicht. Unsicher, ob eure Räume passen? Fragt einfach — meistens lässt sich etwas einrichten.
OptionalKein Muss — aber nutzbar
Was Wirte uns meistens fragen
Was kostet uns der Abend?
Eine Pauschale, die wir bewusst niedrig halten. Den größeren Teil tragen die Mitspieler: Jeder Teilnehmer zahlt seinen Startbeitrag. Für euch bleibt deshalb nur ein kleiner Sockel übrig.
Mit der Pauschale ist alles abgegolten: Fragen, Spielsystem, Moderation und die Technik, falls bei euch nichts vorhanden ist. Es kommen keine Einzelposten dazu, und an eurem Umsatz sind wir nicht beteiligt — was über Theke und Küche läuft, bleibt vollständig bei euch.
Eine Zahl steht hier nicht, weil sie an der Größe des Abends und der Anfahrt hängt. Fragt an, ihr habt den Betrag in einem Satz.
Zahlt das Team oder jeder Einzelne?
Jeder Einzelne. Abgerechnet wird pro Teilnehmer, nicht pro Team — ein Team aus sechs Leuten zahlt also mehr als eines aus dreien. Das ist fairer als eine Teampauschale, bei der große Runden die kleinen mitfinanzieren.
Für euch heißt das nur eines: Nehmt bei der Anmeldung neben dem Teamnamen auch die Personenzahl auf. Danach richtet sich die Abrechnung — und ihr wisst gleichzeitig, wie viele Stühle ihr hinstellen müsst.
Wie viele Gäste kommen zu so einem Abend?
Das habt ihr selbst in der Hand. Die Teams melden sich bei euch an — ihr entscheidet, wie viele in euren Raum passen, und macht die Liste zu, wenn es genug sind. Gerechnet wird in Teams: meist vier bis sechs Leute an einem Tisch.
Der Vorteil: Ihr wisst vor dem Abend, wie voll es wird, und könnt Tische, Personal und Einkauf danach planen.
Nach unten gibt es keine Grenze — eine Mindestzahl an Teams verlangen wir nicht.
Und wenn sich zu wenige anmelden?
Dann spielen wir trotzdem. Wir sagen einen Abend nicht ab, nur weil erst wenige Teams auf der Liste stehen — und wir verlangen auch keine Mindestzahl, bevor wir zusagen.
Das ist keine Kulanz, sondern Erfahrung: Ein Quizabend wächst über die Leute, die dabei waren. Wer einmal mitgespielt hat, bringt beim nächsten Mal zwei Kollegen mit. Diese Runde findet aber nur statt, wenn der erste Abend stattgefunden hat. Ein abgesagter Termin erzeugt keine Mundpropaganda — er erzeugt nur Leute, die es nicht noch einmal versuchen.
Plant den ersten Abend also ruhig als Anfang und nicht als Test. Kleine Runden sind übrigens die geselligeren.
Wie lange dauert der Abend?
Zwei bis zweieinhalb Stunden, je nach Rundenzahl und Teamzahl. Danach bleiben die meisten noch — die Siegerehrung ist selten der Moment, an dem jemand nach Hause geht.
Vor dem offiziellen Beginn brauchen wir etwas Zeit für den Aufbau, danach räumen wir wieder ab. Euer normaler Betrieb läuft parallel weiter.
Brauchen wir einen Beamer oder eine Leinwand?
Nein, und das ist ausdrücklich gemeint: Das Quiz läuft über die Moderation und die Handys der Teams. Ein Beamer ist keine Voraussetzung.
Hängt bei euch einer, nutzen wir ihn gern für Bilder und Punktestände. Habt ihr keinen und wollt trotzdem etwas an der Wand haben, bringen wir Technik mit — mit der Pauschale ist das abgedeckt. Ihr müsst also weder etwas anschaffen noch etwas leihen.
Bei uns ist das WLAN nicht das beste.
Meist kein Problem: Ein Handy pro Team genügt, und die meisten Teams nutzen ihr Mobilfunknetz. Kritisch wird es nur in Räumen ganz ohne Empfang — etwa im Gewölbekeller. Sagt uns vorher Bescheid, dann schauen wir uns das an, bevor der Termin steht.
Wer kümmert sich um die Werbung für den Abend?
Ankündigungstext und Grafik kommen von uns. Ihr spielt sie über eure Kanäle — Instagram, Facebook, Aushang, Stammtischrunde —, wir über unsere. Als Anlaufstelle steht dabei eure Location: Die Teams melden sich bei euch an.
Erfahrungsgemäß bringt euer eigenes Publikum die ersten Teams und die Mundpropaganda den Rest.
Müssen wir die Anmeldungen selbst verwalten?
Ja, und das hat einen Grund: Nur ihr wisst, wie viele Teams in euren Raum passen und wie ihr die Tische stellen wollt. Läuft die Anmeldung bei euch, könnt ihr die Liste schließen, wenn es genug ist — statt am Abend mehr Leute vor der Tür zu haben, als ihr bedienen könnt.
In der Praxis reicht eine Liste am Tresen, eine Telefonnummer oder eine E-Mail-Adresse — am besten bietet ihr mehrere Wege an. Nicht jeder ruft gern an, und wer die Ankündigung abends auf dem Handy sieht, schreibt lieber gleich eine Mail, als sich den Anruf für morgen vorzunehmen. Wichtig sind nur zwei Angaben pro Team: Name und Personenzahl.
Wie weit im Voraus müssen wir anfragen?
Rechnet mit mindestens vier Wochen. Das ist keine Frage unserer Vorbereitung, sondern eurer: Die Ankündigung muss laufen, und die Teams brauchen Zeit, sich zusammenzutun und anzumelden. Bei kürzerem Vorlauf steht der Abend, aber es kommen weniger Leute.
Fragt trotzdem auch kurzfristiger an — manchmal passt es.
Können wir das erst einmal ausprobieren?
Genau so machen es die meisten. Ein einzelner Termin, und danach entscheidet ihr, ob eine Reihe daraus wird. Es gibt keine Bindung über den ersten Abend hinaus.
Passt das auch zu unserem Publikum?
Die Fragen stimmen wir auf euer Publikum ab — eine Studentenkneipe bekommt andere Runden als ein Gasthaus mit Stammtisch. Sagt uns beim Vorgespräch, wer bei euch abends sitzt, dann passen wir den Abend an.
Sagt uns, wo ihr seid und welcher Abend bei euch ruhig ist
Mehr brauchen wir für den Anfang nicht. Wir melden uns mit einem Vorschlag, wie ein Quizabend in eurer Location aussehen könnte — und ihr entscheidet danach in Ruhe.